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In den USA ist SpongeBobs „nautical nonsense“ (englisch: "nautischervisuelle Gestaltung der Serie erinnert nostalgisch an einst innovative Zeichentrickserien wie Bugs Bunny, Tom und Jerry oder Ren und Stimpycomputeranimierten Filmen von Pixar oder japanischen Anime. Das Merchandising von SpongeBob-Artikeln deckt einen sehr großen Markt ab. SpongeBob ist damit annähernd so erfolgreich wie die Simpsons oder Artikel zu den Star Wars-Filmen, die im Gegensatz zu z. B. Pokemon auch von vielen Erwachsenen gesammelt werden. Unfug" nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen beliebt. Die und wirkt geradezu klassisch gegenüber den aktuellen

SpongeBob passt auch zum kulturell sehr erfolgreichen Piraten-Thema. Im Vorspann zu einigen SpongeBob-Folgen ist ein Pirat zu sehen. Im Vorspann zum SpongeBob-Spielfilm treten ebenfalls Piraten auf, die in einer Schatztruhe Kinokarten für den SpongeBob-Film finden und sich dann im Kino gröhlend in die erste Reihe setzen. Natürlich existieren diese fiktivenFluch der Karibik, Pippi Langstrumpf, Muppets - Die Schatzinsel oder One Piece und Computerspielen wie Monkey Island, aber als kulturelles Klischee sind sie sehr langlebig. Die Beliebtheit von Abenteuern in der Südsee trägt möglicherweise zum Erfolg von SpongeBob bei. Piraten nur in Filmen wie

Die Tatsache, dass SpongeBob nicht nur bei Kindern, sondern auch und besonders bei Jugendlichen und Erwachsenen beliebt ist, hat verschiedene Ursachen. Zum einen versprüht das skurrile Ambiente der Serie (Strände unter Wasser, der Zeichenstil der Charaktere) einen gewissen Charme, zum anderen lebt die Serie an vielen Stellen von hintergründigem oder grotesken Humor, welcher sich nur den älteren Zuschauern voll erschließt. Als Beispiel sei genannt, dass SpongeBob in einer Episode versucht, eine Einladung zu lesen, deren Tinte aber verwaschen ist, worauf er sich beschwert, dass der Verfasser „nichts von den physikalischen Gegebenheiten unter Wasser verstehe“, und sie anschließend in einem Lagerfeuer verbrennt.

Diskussionen um SpongeBob als angeblich schwule Trickfigur

Amerikanische Medien berichteten im Januar 2005 darüber, dass konservative christliche Gruppen in den USA behaupteten, SpongeBob sei schwul. Der Hintergrund davon ist, dass Dr. James C. Dobson, Gründer der christlichen Organisation „Focus on the Family“, öffentlich ein MusikvideoToleranz gegenüber Minderheiten, Menschen anderer Hautfarbe und sexueller Orientierung wirbt. Bei dem Video handelt es sich um ein Remake des Hits „We Are Family“ (1979), in dem verschiedene Figuren aus dem Kinderfernsehen auftreten (neben SpongeBob auch Barney, Winnie the Pooh, Bob der Baumeister und die Rugrats). Das Video stammt von einer gemeinnützigen Organisation, die der Autor des Liedes, Nile Rodgers, nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ins Leben rief. Dobson nutzte bei seiner Attacke den Bekanntheitsgrad von SpongeBob aus, um die politischen Ziele seiner Organisation bei Familien mit Kindern bekannt zu machen. Zu diesen Zielen gehört auch die Einschränkung der Rechte von Homosexuellen (siehe auch Neokonservativismus in den USA). (Anmerkung: In dem sechsminütigem Film hatte SpongeBob nur einen Auftritt von 5 Sekunden, der auf drei Szenen verteilt war.) angriff, das für

In der amerikanischen Schwulenkultur gilt SpongeBob wie auch z. B. „Tinky-Winky“ von den Teletubbies schon seit längerem als schwule Figur. Sein heiterer Optimismus, seine emotionale Persönlichkeit und seine Vorliebe für bunte Inneneinrichtung passt zur „camp“- Kultur, die in den USA als Lebensstil von großstädtischen Intellektuellen und Schwulen gilt. Auch die Inhalte einiger Episoden haben vielleicht zu dieser Bewertung beigetragen. So gibt es eine Folge, in der SpongeBob und Patrick als eine Art Ehepaar ein Muschelbaby bei sich aufnehmen und aufziehen, wobei SpongeBob die Hausfrauenrolle dieser Gemeinschaft zukommt und Patrick die Klischeerolle eines vom Job gestressten Ehemannes übernimmt (allerdings ohne tatsächlich einem Job nachzugehen), und unter anderem gibt es auch Gags in anderen Episoden, die die Verwendung von Make Up durch SpongeBob zum Gegenstand haben.

Stephen Hillenburg, Erfinder von SpongeBob, lehnt solche Spekulationen jedoch ab. Für ihn sind SpongeBob und die anderen Figuren zwar „etwas seltsam“, aber „asexuell“.




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